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FORSCHUNGSPROJEKT DER UNIVERSITÄT ZÜRICH ENTWICKELT KOMPENDIUM ZU ETHISCHEN FRAGEN IN DER MUTTERMILCHFORSCHUNG

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Die Familie Larsson-Rosenquist Stiftung (FLRS) finanziert seit diesem Jahr ein neues Forschungsprojekt am Institut für Biomedizinische Ethik und Medizingeschichte (IBME) an der Universität Zürich (UZH). Das Projekt zielt darauf ab, Standards für die ethische Evaluation von Forschungsvorhaben im Bereich der Muttermilchforschung zu erarbeiten und Wissenschaftlern und Gutachtern ein fundiertes Kompendium als Hilfestellung für ihre Forschungsarbeit anbieten zu können.

Prof. Dr. med. Dr. phil. Nikola Biller-Andorno, Professorin für biomedizinische Ethik und Direktorin des IBME, leitet das Projekt gemeinsam mit ihrer Forschungsgruppe an der UZH. Professor Biller-Andorno ist eine ausgewiesene Bioethik-Expertin. Neben ihrer Tätigkeit als ordentliche Professorin wirkt sie in diversen Ethik-Kommissionen mit. Darüber hinaus ist das IBME ein WHO Collaborating Center mit dem Fokus auf Bioethik zur wissenschaftlichen Unterstützung der WHO.

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