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FAMILIE LARSSON-ROSENQUIST STIFTUNG AN DER UHC CONFERENCE UND DER ICM UNGA MIDWIFERY CHAMPIONS RECEPTION

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Während der 73. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen nimmt die Familie Larsson-Rosenquist Stiftung an zwei wichtigen Veranstaltungen teil: Dr. Katharina Lichtner, Geschäftsführerin der Stiftung, spricht auf der UHC Conferenc 2018; Janet Prince, RM, IBCLC und Head of Relations, nimmt an einer Podiumsdiskussion während der ICM UNGA Midwifery Champions Reception 2018 teil.

Die UHC-Konferenz, veranstaltet durch The Access Challenge, ist die Zusammenkunft einer Vielzahl von Führungspersönlichkeiten, Experten und Fürsprechern aus den unterschiedlichsten Bereichen, um die bereits erzielten und die noch zu erreichenden Fortschritte in Hinblick auf die Sustainable Development Goals (SDG) bis 2030 der Vereinten Nationen zu diskutieren. Die Ausrichtung dieser Konferenz schafft Raum für Wissenskultivierung, die Förderung der Entwicklung von Lösungsansätzen für grundlegende Probleme und die Stärkung von Partnerschaften. Auf dem Forum für Kindergesundheit und Malaria (Child Health & Malaria) hebt Dr. Lichtner die Notwendigkeit hervor, Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung verstärkt in Implementierungsprogramme zu übersetzen, um so die Politikgestaltung und -umsetzung auf Basis wissenschaftlicher Ergebnisse zu fördern und voranzutreiben. Darüber hinaus betont sie den Bedarf nach besseren Rahmenkonzepten zur Ermittlung des Social-Return-on-Invest (SROI). Ein allgemein akzeptierter SROI kann das Verständnis des gesellschaftlichen Wertes einer Gesundheitsmassnahme verbessern und helfen, weitere philanthropische Mittel zu aktivieren und für das Feld zu gewinnen. Auf diesem Weg kann die Erreichung der SDGs zusätzlich unterstützt werden.

Der Empfang für die ICM UNGA Midwifery Champions bringt Hebammen, die herausragende Leistungen in der Geburtshilfe erbracht haben, sowie nationale und internationale Meinungsführer aus Regierung, Zivilgesellschaft und internationaler Entwicklungshilfe zusammen und zeigt ihr Engagement zur Reduzierung von vermeidbaren Krankheiten und der Mütter- und Säuglingssterblichkeit durch die Investition in und die Förderung von Hebammen, die Schwangere und Gebärende eigenverantwortlich betreuen können. Janet Prince nimmt an einer Podiumsdiskussion über globale Geburtshilfe teil.

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